Turban et perte de cheveux : comment bien le choisir

Turban und Haarausfall: So wählen Sie den richtigen aus

Haarausfall – sei es aufgrund einer Behandlung, Alopezie, kreisrundem Haarausfall oder einer hormonellen Störung – verändert vieles im Alltag. Dazu gehört auch das Bedecken des Kopfes, und das ist nicht nur eine Frage der Ästhetik: Es ist auch eine Frage des Komforts, manchmal mehrere Stunden am Tag.

Es gibt Dutzende von Turbanen auf dem Markt, aber nicht alle sind für diesen speziellen Zweck geeignet. Hier ist, worauf Sie konkret achten sollten.

1. Komfort geht vor Stil – und liegt im Detail

Eine Kopfhaut ohne Haare wird viel empfindlicher gegenüber Reibung. Was unter vollem Haar unbemerkt blieb, ist sofort spürbar.

Worauf Sie achten sollten:

  • Die Nähte. Eine dicke Naht, die auf der Stirn oder hinter dem Ohr liegt, hinterlässt schließlich Spuren. Bevorzugen Sie Modelle mit flachen Nähten oder Nähten, die hinten platziert sind.
  • Kein enger Gummizug. Ein zu stark komprimierender Rand führt nach zwei Stunden zu Unbehagen. Der Halt sollte vom Schnitt kommen, nicht vom Druck.
  • Das Gewicht. Ein leichter Turban wird vergessen. Über fünfzig Gramm spürt man ihn ständig.
  • Kein starres Etikett innen oder ein direkt auf den Stoff gedrucktes Etikett.

2. Das Material: Was Ihnen gesagt wird und was wahr ist

Man liest oft, dass Baumwolle oder Seide „unbedingt“ sein müssen. Das ist nuancierter.

  • Baumwolle und Bambus: atmungsaktiv, angenehm auf reaktiver Haut, perfekt für längeres Tragen oder nachts. Sie knittern jedoch und behalten ihre Form weniger gut.
  • Satin und Seide: sehr weich, glatt, reduzieren Reibung. Nützlich, wenn noch Haare zu schützen sind oder im Nachwachsen.
  • Jersey und Kunstfasern: leichter, behalten ihre Form und Farbe Wäsche für Wäsche. Bei großer Hitze weniger atmungsaktiv, aber oft am einfachsten im Alltag.

Es gibt kein absolut „überlegenes“ Material. Es gibt ein Material, das zu Ihrer Verwendung passt: ein paar Stunden in der Stadt, ein ganzer Arbeitstag oder eine ganze Nacht. Viele Frauen haben am Ende zwei oder drei für verschiedene Zwecke.

Ein Tipp: Seien Sie vorsichtig bei einer Produktbeschreibung, die vage über die Zusammensetzung ist. Ein Verkäufer, der klar „100 % Polyester“ angibt, ist zuverlässiger als einer, der „Seideneffekt“ schreibt, ohne es zu spezifizieren.

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3. Vorgeknotet oder zum Binden?

Das ist die am häufigsten gestellte Frage.

Der Turban zum Binden bietet mehr Styling-Möglichkeiten und passt sich allen Körpertypen an. Er erfordert jedoch das Erlernen der Technik, das tägliche Wiederholen und kann sich im Laufe des Tages lösen.

Der vorgeknotete Turban wird wie eine Mütze aufgesetzt: Der Knoten ist bereits genäht, es muss nichts mehr gemacht werden. Dies ist die erholsamste Option an Tagen, an denen man müde ist – und während einer Behandlung ist Müdigkeit kein Detail. Man verliert etwas an Vielfalt, gewinnt aber viel an Einfachheit.

Wenn Sie Anfänger sind, beginnen Sie mit vorgeknoteten Modellen. Sie können später, wenn Sie möchten, Modelle zum Binden hinzufügen.

4. Die Bedeckung: Denken Sie an den Nacken

Das ist der häufigste Fehler. Viele Mützen bedecken den Oberkopf gut, rutschen aber im Nacken hoch, sobald man den Kopf senkt. Man muss ständig nachjustieren, was anstrengend ist.

Stellen Sie sicher, dass das Modell hinten weit genug herunterreicht und hält, wenn Sie sich nach vorne beugen.

5. Die Größe

Die meisten Turbane sind Einheitsgrößen mit einem Kopfumfang von etwa 56 bis 58 cm und etwas Elastizität. Messen Sie Ihren Kopf mit einem Maßband, direkt über den Ohren.

Wenn Ihr Kopfumfang unter 54 cm oder über 60 cm liegt, suchen Sie nach einem Modell mit Anpassungssystem – sonst rutscht es oder drückt.

6. Die Farben und warum sie wichtiger sind, als man denkt

Viele Frauen greifen reflexartig zu Schwarz, um unauffällig zu sein. Das ist eine legitime Wahl, aber nicht immer die schmeichelhafteste: Wenn der Teint durch eine Behandlung müde ist, betont Schwarz im Gesicht die Augenringe.

Warme und mittlere Töne – Camel, Bordeaux, Puderrosa, Marineblau – sind oft nachsichtiger. Und wenn das Ziel ist, die Aufmerksamkeit nicht auf den Kopf zu lenken, passt eine zum Outfit passende Farbe besser als ein isoliertes Schwarz.

Zusammenfassend

Ein guter Turban für empfindliches Haar ist: leicht, ohne aggressive Nähte, bis in den Nacken reichend, an energielosen Tagen leicht anzuziehen und in einer Farbe, die Ihnen steht.

Der Rest – das Material, der Stil, die Anzahl – hängt von Ihrem Alltag ab.

Unsere vorgeknoteten Modelle finden Sie in der Kollektion Weiche Turbane – Empfindliches Haar & Nachwachsen. Jedes Datenblatt gibt die genaue Zusammensetzung und den Kopfumfang an, damit Sie ohne Rätselraten vergleichen können.


Dieser Artikel enthält praktische Tipps zur Auswahl eines Kopfaccessoires. Er ersetzt nicht den Rat eines medizinischen Fachpersonals. Wenn Sie Fragen zu Ihrer Kopfhaut oder Ihrer Behandlung haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

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